Auswärtsberichte

Auswärtsfahrt nach Wetzlar

 

 

 

Sonntag früh um 10 Uhr in Connewitz. Ca.20 unverbesserliche Optimisten machen sich auf den Weg nach Wetzlar, in der Hoffnung den Auswärtsfluch zu besiegen. Gut versorgt durch Familie Riebner findet eine entspannte Hinreise statt. Es wurde über die bisherige Saison diskutiert, unter anderen mit Papa Semper, der mit seiner Tochter an Bord war. Außerdem hat unsere Jugend eine Runde nach der anderen Uno gespielt. Unterwegs wurden sowohl in Sachsen-Anhalt als auch in Thüringen noch weitere Fans im Bus begrüßt. In Wetzlar angekommen, wurden wir natürlich auf dem VIP Parkplatz rein gewunken.

 

In der Arena nahmen wir unsere Plätze ein. Diese waren ausnahmsweise kein Gästeblock sondern eine Gastreihe. Kurz vor Spielbeginn wurden wir in unserem Ritual bis zum ersten Tor zu stehen von Event-Zuschauern gestört. Sie wollten unbedingt, dass wir uns hinsetzen da sie im Besitz von Sitzplatzkarten waren. Daraufhin erklärten wir ihnen, dass wir lange genug im Bus gesessen haben, wir uns auf das Spiel einstimmen wollen und uns nach dem ersten Leipziger Tor hinsetzen, schließlich seien sie im Gästeblock. Der Zwischenfall erledigte sich von selbst, als die Leipziger-Reihe anfing Stimmung zu machen und die Herrschaften es vorgezogen haben zu gehen.

 

Der Spielverlauf ähnelte den letzen Auswärtsspielen und war zum wiederholten Male leider verschenkt.

 

Ein Dank geht an Vorti und Rene, die nach dem Spiel zu uns hinauf gekommen sind, um sich für die Unterstützung zu bedanken und uns frohe Weihnachten zu wünschen.  Anschließend verabschiedeten wir am Mannschaftsbus das Team mit weiteren Weihnachtsgrüßen. Trotz des Endergebnisses, war die Rückfahrt nicht von Trauer bewegt. Die zuletzt zugestiegenen wurden an gleicher Stelle wieder raus gelassen. In Vorfreude aufs Weihnachtsfest und auf das Derby am Donnerstag kamen wir vor Mitternacht in LE an. Abschließend kann man wieder feststellen, dass es eine geile Auswärtsfahrt war, nur das Endergebnis nicht ganz hinhaut.

 

 

 

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erstellt am 27.12.2018 von FH


Auswärtsfahrt nach Berlin

 

 

Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! Unter diesem Motto starteten die Feuerbälle, Fans und Promis am Sonntag unsere Auswärtsfahrt zu den Füchsen nach Berlin. Zu den Promis gehörten Olympionikin Annekatrin Thiele und unsere Showcolates (das Dance-Team der Handballer) die das Ganze nochmal auffrischten. Am Völkerschlachtdenkmal ging die Fahrt in einem knacke vollen Bus los. Nachdem die Begrüßungsworte ausgesprochen waren, ging es mit einem Geburtstagsständchen für unsere Fanclub „Chefin“ und Auswärtsorganisatorin Sabine weiter. Das bildete den Auftakt einer von guter Laune und bester Stimmung geprägten Fahrt. Eine gute Versorgung (Speisen & Getränke) und einige Pipi-Stopps rundeten das Ganze ab. An dieser Stelle mal ein Dankeschön an die Organisatoren und Helfer aller Auswärtsfahrten.

 

Im Fuchsbau angekommen gab es viel Zeit tot zu schlagen. So wurden die Trommeln überprüft, ein Getränkevorrat für das Spiel geholt, Fotos gemacht und das Maskottchen Fuchsi gesucht. Zum Spielbeginn war der Leipzig Block gut gefüllt. Nach anfänglichem Rückstand kämpfte sich unsere Mannschaft mit großer Moral bis zur Halbzeit auf ein Tor heran. Einige individuelle Fehler und Abschlussschwäche im Offensivbereich verhinderten ein besseres Ergebnis. Heute war mehr drin! An der famosen Unterstützung aller DHfK-Fans kann es ja nicht gelegen haben.

 

Auf dem Heimweg wurde das Spiel ausgewertet und über vergangene Ereignisse berichtet. Natürlich gab es auch wieder unsere obligatorischen Wiener. Bei unserer letzten Pause trauten wir unseren Augen nicht, der ganze Rastplatz war übersät mit Schnee. Einige von uns machten vor Ort und Stelle einen Schneeengel andere zettelten eine kleine Schneeballschlacht an.  Es war klasse. In Leipzig angekommen wurden nach und nach die Leute rausgeschmissen bis wir schlussendlich wieder am „Völki“ ankamen. Es war eine tolle Auswärtsfahrt, auch wenn das Ergebnis nicht ganz passte. Die nächsten Auswärtsspiele bestreiten wir wieder mit dem Motto: „Mannschaft, wir glauben an euch!“ Schon jetzt könnt ihr euch für die Auswärtsfahrten im nächsten Jahr anmelden.

 

 

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erstellt am 21.12.2018 von HD


Auswärts beim HC Erlangen

 

 

Am Donnerstag, den 29.11. machten sich 18 grün-weiße Anhänger gut gelaunt auf den Weg nach Nürnberg, in der Hoffnung gegen den HC Erlangen endlich den 1. Auswärtssieg der Saison zu feiern. Nach einer 4 stündigen, feucht-fröhlichen Fahrt voller Spaß, Vorfreude aufs Spiel und Fachsimpelei rund um den Handballsport sind wir an der Halle angekommen. Wir wurden von einem in Nürnberg ansässigen Feuerball-Mitglied in Empfang genommen, dieser hatte einen Heimvorteil.

 

Nach einer kurzen Stärkung am Fanbus haben wir unsere Tickets bekommen, die Plätze eingenommen, die Mannschaft begrüßt und uns auf den Anpfiff des Spieles vorbereitet. Dann begann die Partie und die mitgereisten Fans zeigten wieder einmal, durch ordentlich Krach und Radau, dass sie hinter der Mannschaft stehen. Während der Begegnung gab es einige Unterbrechungen weil die Halle, im speziellen die Linien, geflickt wurden. In den letzten Minuten der zweiten Halbzeit ging es nochmal richtig zur Sache, die Ereignisse überschlugen sich, leider nicht zu unseren Gunsten. Einige unserer Schlachtenbummler haben noch Fotos mit unserem ehemaligen Spieler „Steini“ gemacht.

 

Am Bus verabschiedeten sich die zugereisten Supporter von den Busmitfahrern. Auf unserer Heimfahrt stellten wir überrascht fest, dass der mitgenommene Proviant in Form von belegten Brötchen schon alle war. So gab es zum Abendbrot unsere selbstgebackenen Plätzchen. Ansonsten verlief die Rückfahrt problemlos und ruhig. Gegen 1 Uhr sind dann alle müde in Ihre Betten gefallen. Nun blicken wir auf unsere kommenden Spiele im Dezember. Egal was kommt, wir stehen gemeinsam hinter unserem Team. Für unsere letzten beiden Auswärtsfahrten nach Berlin(So 16.12.) und Wetzlar(So 23.12.) könnt ihr euch noch bis 10.12.2018 anmelden.

 

 

erstellt am 02.12.2018 von DW


Auswärts bei den Eulen

 

Sonntag um 8.30 Uhr begaben sich zwei Kleinbusse vollbeladen mit gut gelaunten Fans, Krachmachern und Verpflegung in Richtung Friesenheim zum Auswärtsspiel bei den Eulen. Während der Fahrt wurde viel gefachsimpelt, alte Geschichten von anderen Fahrten erzählt und gemeinsam auf das kommende Spiel eingestimmt. Während dem Zwischenstopp gab es eine kleine Stärkung.

 

Als wir nach langer Fahrt endlich in Friesenheim ankamen, wurden wir gleich von drei Eulen Fans begrüßt. Es gab ein großes Hallo und einen kurzen Smalltalk. Anschließend gingen wir gemeinsam ins Turmrestaurant, welches direkt neben der Friedrich-Ebert-Halle liegt, um uns zu stärken. Zu unserer Überraschung begrüßte uns der langjähriger Löwen Fan und Leipzig-Sympathiesant Florian, der sich recht spontan entschieden hat, uns beim Auswärtsspiel zu unterstützen. Nach dem gemeinschaftlichen Schmaus holten wir aus den Autos unsere Fanutensillien und begaben uns in Richtung Halle. Wir nahmen unsere Plätze ein, brachten unsere unüberhörbaren Geräusch-Elemente in Position und dann ging es auch schon los. Die erste Halbzeit lagen wir noch in Front, was sich leider in der zweiten Halbzeit änderte.

 

Nach dem Spiel plauderten wir noch in netten Gesprächsrunden mit den Heimfans und haben die Zeit genutzt um noch ein paar Fotos zu schießen. In aller Ruhe machten wir uns dann wieder auf den Weg zu den Bussen. Dort verabschiedeten wir uns von den Eulen Supportern und dem Löwen Fan. Nachdem alles verstaut war ging es in Richtung Heimat. Um kurz vor 1.00Uhr waren dann auch die letzten Leipziger wohlbehütet Zuhause angekommen.

 

 

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erstellt am 20.11.2018 von KR


Pokal Achtelfinale in Kiel

 

Mittwochmorgen ging es im Fanbus los, um das Achtelfinale des DHB-Pokals live mitzuerleben. Auf der Hälfte der Strecke haben wir groß á la Feuerball aufgetafelt. Geschmackvoll angerichtet gab es von Muffins, über belegte Brötchen, hin zu gemischten Käsespießen alles. Nach weiterer Fahrt kamen wir in Kiel an der Sparkassen Arena an und wurden von den schwarz weißen Anhängern in Empfang genommen. Es gab eine große Begrüßung mit einem gemeinsamen Schaltausch.

 

An unseren Trommlerplätzen stellten wir fest, dass unsere Sitzplätze gegenüber waren. Empörung brach aus. Unser Geschäftsführer Karsten kam hoch, begrüßte jeden einzelnen und wurde von uns über die Situation instruiert, woraufhin er meinte: „Das geht gar nicht!“ und „Das bekommen wir hin!“. Er ging wieder an den Spielfeldrand, zückte sein Telefon und keine zehn Minuten später kamen zwei Ordner und geleiteten uns auf Plätze gleicher Art, wo wir gemeinsam als Block agieren konnten. Während des Spiels lichteten sich nach und nach die Reihen vor uns, bis am Ende in fünf Reihen nur noch ein vermutlich schwerhöriger Kieler saß. Offensichtlich waren Ihm sieben Trommler nicht zu laut. Eine andere Kielerin stiefelte vom gegenüberliegenden Block zu uns, um uns in unserer Lautstärke zu bestätigen, denn sie hörte ihre eigenen Trommler nicht.

Während des Spiels gesellte sich ein Ostsee-Ansässiger in den Leipziger Block, um  das grün-weiße Team anzufeuern. Nach dem Spiel wollte dieser unbedingt ein Fanclub Trikot abkaufen, bekam allerdings von mehreren , voneinander unabhängigen Stimmen gesagt, dass diese Unikate sind und demnach unverkäuflich seien. Da nützen auch 150€ nichts. Nachdem wir ein kühles Schaumsüppchen mit einigen Kielern genossen haben, ging es noch zum Mannschaftsbus. Dorthin bekleidete uns die Kieler Sprotte Axel, ein langjähriger Freund des Fanclubs. Ihn faszinierte, wie das Team sich bei jedem einzelnen Fan bedankte und verabschiedete. Als wir unseren Bus erreichten, haben wir Axel mit einem Kasten Schwarzbier überrascht. Er war überglücklich, obwohl er noch einen weiten Fußmarsch vor sich hatte.

 

Im Hotel angekommen, haben wir uns in ein Strandkörben niedergelassen, die Rester vom Tag gegessen, den Abend ausgewertet und einfach die Gemeinsamkeit genossen. Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück in Richtung Heimat los. Die ersten zwei Stunden war es sehr ruhig im Bus, bis es darum ging, wo man zum Mittag speisen möchte. Die Telefone liefen heiß, um eine geeignete Lokalität zu finden. In Lehrte sind wir auf ein Griechisches Restaurant gestoßen, welches gerade noch für 14 Personen Platz hatte. Der Busfahrer wurde vom Kellner auf einen geeigneten Parkplatz vorm Lokal eingewiesen. Nachdem wir gesättigt auch den Rest der Fahrt bestritten haben, wurde noch im Kollektiv der Bus entleert. Nun freuen wir uns auf das Spiel gegen Flensburg, wo es gemeinsam Farbe bekennen heißt.

 

 

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erstellt am 18.10.2018 von TR


Männerwirtschaft beim Bergischen HC

 

 

 

Fünf männlich, positiv-verrückte Handballfans trafen sich am Donnerstag, den 11.10.2018 12.30 Uhr um in Richtung Wuppertal zu starten. Die Fahrt verlief ganz ruhig, trotz erhöhten Verkehrsaufkommens. Im Bus wurde bereits ausgewertet, was alles so im Handball abgeht und sich langsam auf das Spiel eingestimmt. Wir waren pünktlich vor Ort, haben unsere Tickets in Empfang genommen, Sitzplätze eingerichtet und los ging es mit dem Spiel.

 

Wir gaben mit unseren 4 Trommeln und einer Tröte alles, nach dem Motto: „5 gegen den Rest der Welt“. Die gute Stimmung, in der Halle vom BHC, machte es uns schwer zu agieren, dennoch gaben wir nicht auf. Unsere Jungs erwischten einen rabenschwarzen Tag, was man vom gegnerischen Torwart und seinen Vorderleuten nicht behaupten konnte. Sie machten uns das Leben ganz schön schwer, wir kämpften uns bis auf ein Tor ran, schafften es aber leider nicht, den Bock umzustoßen.

 

Am Ende waren wir ganz schön angefressen, was auch den Spielern nicht verborgen blieb. Hochachtung vor unserem Geschäftsführer Karsten Günther welcher nach Spielende zu uns hochkam, um uns aufzumuntern. Gespräche mit den BHC Fans ergaben sich diesmal nicht, allerdings haben wir unseren ehemaligen Rückraumspieler „Pippo“ entdeckt, ihn lautstark gerufen und ihm zugewunken. Anschließend machten wir uns gleich auf den Heimweg.

Unterwegs erhielten die Feuerbälle eine Nachricht von Bastian Roscheck, in der sich die Mannschaft für die gezeigte Leistung bei uns entschuldigte. Das Team nähme sich vor, mit uns das Gespräch zu suchen, um die aktuelle Situation zu erörtern. Der Rest der Fahrt verlief störungsfrei, somit waren wir ca. 2 Uhr zu Hause. Am gleichen Morgen mussten Fischi, Thomas und Uwe gleich wieder auf Arbeit antreten.

 

 

erstellt am 13.10.2018 von UR


Auswärts in Gummersbach

 

 

Wieder einmal waren einige von den positiv verrückten Fans unterwegs. Diesmal lautete der Zielort Gummersbach. Hier wollten wir lautstark unsere Jungs im Kampf um ein paar Punkte anfeuern. Um 12:30 Uhr trafen sich also acht Handballfanatiker, um mit einem Kleinbus zur Schwalbe Arena zu fahren. Unterwegs wurde noch Fischi eingeladen, so dass wir nun zu neunt mit sechs Trommeln und einer Tröte ausgestattet waren. Die mentale Vorbereitung der Mitfahrer auf das Spiel geschah auf unterschiedliche Weise, während der eine sich von innen betrachtet hat, diskutierten die Anderen alle möglichen Probleme rund um den Handball.

 

Die Fahrt an sich, zog sich in die Länge, Baustelle folgte auf Baustelle und brachten unseren Fahrer Thomas fast zur Verzweiflung. Gegen 17:00 Uhr waren wir in der Nähe der Halle auf Parkplatzsuche. Auf die Frage an vorbeilaufende Fans von Gummersbach, ob wir hier stehen bleiben können, bekamen wir freundlich zur Antwort:  „ Wir gönnen euch nichts, aber parken dürft ihr hier“. Nun ja, war ja nicht bös gemeint, unsere gute Laune und unsere Hoffnung auf ein schönes erfolgreiches Spiel nahm keinen Schaden.

 

 Nun ging es rein in die Halle, in der noch ein paar grüne-weiße Fans zu uns stießen. Unsere Trommeln und sonstigen Radauelemente hatten wir in Stellung gebracht und anschließend unsere Mannschaft begrüßt. Auch Karsten Günther kam in unsere Ecke und begrüßte jeden einzelnen Fan mit Handschlag, in welchem Verein gibt es das noch? 

 

Dann begann das Spiel und von Anfang an gaben wir unser Bestes, machten ordentlich Stimmung, um unseren Jungs zu zeigen, dass wir hinter ihnen stehen und sie unterstützen. Auch wenn es zwischenzeitlich nach einem positiven Ergebnis für uns aussah, wurde es nichts mit einem Punktgewinn, der Spielausgang ist ja hinlänglich bekannt. Trotz des verlorenen Spiels stellten wir uns am Spielfeldrand auf, um unsere Spieler „abzuklatschen“.  Man sah ihnen die Enttäuschung an und der Gang zu uns fiel ihnen sicher nicht leicht. In Gesprächen mit Gummersbachern bekamen wir Zuspruch für unser unermüdliches Trommeln und Anfeuern, was darin gipfelte, dass uns ein Getränk spendiert wurde. Mit den Wünschen „kommt gut Heim“ machten wir uns gegen 21.30 Uhr wieder auf den Rückweg. Die Fahrt zurück verlief reibungslos, Fischi fuhr uns bis Weißenfels, den Rest der Strecke übernahm Dana das Lenkrad. Gegen 2:30 Uhr erreichten wir Leipzig.

 

 Auch wenn wir von dieser Auswärtsfahrt keine Punkte mit Heim brachten, werden sich zur nächsten Auswärtsfahrt erneut ein paar „positiv Verrückte“ auf den Weg machen, um unsere Mannschaft anzufeuern und wir hoffen, dass der Kreis der Auswärtsfahrer größer und größer wird.

 

erstellt am 01.10.2018 von SP


Auswärts in Mannheim

 

 

Letzten Sonntag machten sich die beiden Feuerbälle Thomas und Fischi, gemeinsam mit der Presse des SC DHfK Handball, auf den Weg nach Mannheim, um dort ihre Mannschaft im Auswärtsspiel gegen die Rhein Neckar Löwen lautstark zu unterstützen. Auf der Hinfahrt gab es rege Diskussionen, wie denn das Spiel verlaufen würde. Die Hoffnung stirbt zuletzt, da war man sich einig und nur mit einer Top Leistung kann man das Unmögliche, möglich machen. Nach einer Pause und einer kleinen Stärkung ging es dann weiter Richtung Mannheim. Dort angekommen wartete unser dritter Feuerball schon sehnsüchtig auf die uns. Tom hat das Wochenende in Ludwigshafen verbracht und die beiden Eulen Fans, Tobias und Theresa, mitgebracht. Was dann in der SAP Arena ablief, war kaum zu glauben. Leipzig präsentierte sich fantastisch. In einem spannenden Spiel zeigten die Leipziger den Löwen über 60 Minuten die Zähne. Am Ende fehlten nur ein paar Sekunden zum Sieg. Das viel umjubelte Unentschieden kam allen Beteiligten trotzdem wie ein Sieg vor. Das war einfach nur mega, was da passiert ist. Während sich Tom nach dem Spiel gemeinsam mit Tobias auf den Weg zum Bahnhof machte, schauten Thomas, Fischi und Theresa noch zum Mannschaftsbus, um den Spielern noch persönlich zu dieser grandiosen Leistung zu gratulieren. Überglücklich und sehr zufrieden verabschiedete man sich dann auch von Theresa und trat dann mit der Presse gemeinsam den Heimweg an. Im Bus wurde dann das erlebte noch mal richtig verarbeitet, da man es noch nicht so richtig glauben wollte, was da gerade herrliches abgelaufen ist. Nun heißt es volle Konzentration auf nächsten Sonntag, denn da empfangen wir daheim die HSG Wetzlar. Wir hoffen natürlich auf eure Unterstützung in der ARENA Leipzig.

 

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erstellt am 17.09.2018 von RF


Auswärts in Melsungen

 

Am Sonntag, den 09.09.2018, ging es mit 9 Feuerbällen und 5 Freunden des Fanclubs in Richtung Kassel zum Spiel gegen Melsungen. Der Bus startete 11.30 Uhr am Völkerschlachtdenkmal und machte kurz darauf Halt bei Riebners. Dort wurde er mit den so wichtigen Getränken, sowie Essen und Trommeln beladen. Für unsere Familie Riebner war es diesmal ein Familienausflug, da die gesamte Sippe, durch Toms Geburtstag am Vortag, vereint war.

In Weißenfels stieg dann noch Fischi zu uns und auf ging es über die A 38 nach Kassel. Bei einer kurzen Rast gab es leckere belegte Brötchen und Kuchen.

Wie immer hatten wir gute Laune und freuten uns auf das Spiel. Gespannt waren wir vor allem, wie das Match ohne unseren Trainer Michael Biegler laufen wird, da er aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein konnte.

Gegen 15.30 Uhr kamen wir an der Rothenbach Halle an und nahmen schnell unsere Plätze ein.In der ersten Halbzeit spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe und das Spiel verlief sehr ausgeglichen. Leider kann man dies nicht von der zweiten Halbzeit sagen. Unsere Jungs konnten hier nicht mehr mithalten. Es gingen zu viele Tore daneben oder wurden von dem Torwart der gegnerischen Mannschaft gehalten. Auf der anderen Seite kassierten wir leider zu viele Tore. Unser Team konnte in der Defensive kaum noch Widerstand leisten und so unterlagen wir, trotz Anfeuerung der mitgereisten Fans, schließlich mit einem Endstand von 35:27. Beim Abklatschen der Mannschaft war allen der Schock, zu diesem Endstand, anzusehen. Erwähnenswert ist trotzdem die Leistung unseres Neuzuganges Patrick Wiesmach, der 10 Treffer beisteuerte.

 

Gegen 18.00 Uhr traten wir unsere Heimreise an. Noch am Kassler Bahnhof stiegen  Tom und Kathleen, auf einen Zug in Richtung Nürnberg, um.Auf der Rückreise wurde natürlich viel diskutiert. Die gute Laune hatten wir aber nicht verloren. Unser Feuerballmitglied Thomas hatte auf der Hinfahrt ein Geschenk von Jackie bekommen, welches er nun auch tragen wollte. Es war kaum zu glauben aber wahr, Thomas legte die Rückfahrt in einem rosafarbenen Pullover zurück!

Unterwegs gab es wieder ein kurzes Päuschen, bei dem es leckere Salate von Familie Ritter und unserer Chefin Sabine gab. Vielen Dank dafür!

Gegen 22.00 Uhr kamen wir schließlich wieder in Leipzig an, trotz der Niederlage war es wieder mal eine gelungene Auswärtsfahrt. Ein Dank geht auch an unseren Busfahrer Tommy sowie seiner Begleitung Jackie.

 

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erstellt am 10.09.2018 von AW


Ost-Derby in Magdeburg

 

Am Sonntag, den 02.09.2018 fuhren um 11Uhr ca. 30 handballverrückte Leipziger vom Völkerschlachtdenkmal nach Magdeburg los, um unsere Mannschaft zu unterstützen. Im Bus herrschte mit ausreichend Speis und Trank wie immer gute Stimmung. Die paar Kilometer bis MD haben wir dank unseres Busfahrers schnell hinter uns gebracht. „EIN HOCH AUF UNSEREN BUSFAHRER“.  In Magdeburg wurden wir schon von unseren Freund und Magdeburger Urgestein Bernd erwartet, wie versprochen mit etwas kühlen Flüssigen. Von den bisschen Nieselregen haben wir uns nicht abhalten lassen, unsere Fanfreundschaft  zu pflegen. Endlich in der Halle haben wir unsere Ehrentribüne aufgesucht, unsere Trommeln gecheckt und schon fing das Spiel an. Am Anfang konnte unsere Mannschaft gut mithalten und dann hat sich das schnelle Spiel vom Gegner etabliert. In der Halbzeit mussten wir noch schnell Toms Trommel im MacGyver-Style reparieren, was uns auch gelungen ist.  Das Endergebnis kennt man ja. Zurück am Bus haben wir uns noch einmal mit Bernd getroffen, ein Bierchen gezischt und ein schönes Geschenk von Ihm entgegen genommen. Danke!!! Wieder im Bus wurden die obligatorischen Wiener gereicht. Trotz der Niederlage war auf der Rückfahrt wieder eine super Stimmung, so sind wir halt. Am frühen Abend waren wir dann wieder in der Messestadt angekommen. Wir haben uns noch alle verabschiedet und jeder ist dann etwas müde nach Hause gegangen bzw. gefahren.

 

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erstellt am 04.09.2018 von DW


Die erste Auswärtsfahrt der Saison

Mit 14 gut gelaunten Handballfans begann Samstagmorgen die Reise nach Spenge zur ersten Pokalrunde. Bei einer Pause auf der Hälfte der Strecke wurden Kaffee und Kuchen sowie beschmierte Brötchen mit Wienern gereicht. Als wir nach der restlichen Fahrzeit im Hotel ankamen, war die Zeit recht knapp, umso besser, dass an der Rezeption schon alle Zimmerkarten abholbereit zur Verfügung standen.

 

Von der Unterkunft ging es direkt in die Halle, wo wir gleich unseren Fan-Block besetzten und das Spiel unverzüglich gegen Leichlingen (3. Liga) startete. Unsere Stimmung war in beiden Spielhälften, sowie nach unserem deutlichen Sieg, sehr ausgelassen und fröhlich. Die zweite Begegnung zwischen Dessau und Spenge haben wir uns auch nicht entgehen lassen. Die Mannschaft von den Westphalen hat es den Anhaltinern lange schwer gemacht, dennoch konnte sich der Dessauer Club durchsetzen.

 

Nach dem spannenden Spiel, knurrte einigen von uns schon der Magen, also pilgerten wir zu einem Bielefelder Brauhaus. Von Schnitzel über Lachs bis hin zur Schweinshaxe hat jeder etwas Passendes zu seinem kühlen Blonden gefunden. Zum Schluss waren alle Teller leer, die Fans gesättigt und ein Gruppenfoto erstellt.

 

Im Hotel angekommen, glitt ein Teil schon auf das Zimmer, während die anderen noch entspannt ein paar Bierchen vor dem Haus zischten.Zwischen Brötchen und Kaffee gestaltete ein reger Austausch der Geschichten vom Vorabend den Frühstückstisch. Punkt 11Uhr schlenderten wir dann an den Obersee in Bielefeld.Ein Bruchstück von uns hat um den See eine kleine naturwissenschaftliche Exkursion gemacht, während alle anderen sich zu einer Runde Golf im Miniformat hinreißen ließen.

 

 Zurück in der Halle ging es in einem Kopf an Kopf rennen gegen Dessau heiß her. Nach der letzten Aktion im Spiel waren wir sehr erleichtert, nun ein Schritt näher an Hamburg zu sein. Unsere Rückfahrt verlief recht gediegen und ruhig ab. Im Großen und Ganzen ein tolles und erfolgreiches Wochenende.

 

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erstellt am 20.08.2018 von TR