Auswärtsberichte

Auswärtsfahrt nach Kiel 

 


Am Donnerstag den 14.3. War es wieder einmal soweit, 12 positiv verrückte Fans trafen sich zur Auswärtsfahrt nach Kiel. Das Wetter konnte unserer guten Laune keinen Abbruch tun. Selbst als die Pause heranpirschte, änderte sich das Wetter nicht. So mussten wir uns einen Unterschlupf suchen, um unser übliches Catering präsentieren zu können. Auf dem gleichen Rasthof, wie zum letzten Pokalspiel sind wir bei Lehrte fündig geworden. Aufgrund von Platzmangel musste unsere Kiste mit Bechern, Pappen und Besteck zu Hause bleiben. So mussten wir beim Bäcker uns Becher organisieren. Die weitere Reise nach Kiel verlief reibungslos. 


Aufgrund des angehangenen Urlaubs von Familie Riebner, checkten diese erstmal in ihrem Hotel ein. Der zweite Bus suchte sich vor der Halle einen guten Parkplatz und stiefelte im Kollektiv zur Kieler Brauerei. Als Familie Riebner eintrödelte, nahmen wir unsere letzte Stärkung vor dem Spiel ein. Anschließend ging es in einem Spaziergang quer durch die Innenstadt zum Auto am Hotel, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Da wurde schon gescherzt und gefragt: "Ist das etwa euer Hotelzimmer?". Gefolgt von weiteren Sticheleien darauf basierend ging es in die Ostseehalle. 


Dort wurden wir von Kielern begrüßt und tauschte Pins und Schals. Unser Rainer verlies die Gruppe und verirrte sich im Unterrang. Der Anpfiff rückte näher, so machte sich Tom auf den Weg um Rainer abzuholen. Oben angekommen, gab Rainer zum Besten, dass er so getan hat, als kannte er die Kieler Fans die dort saßen und meinte er habe gute Gespräche geführt. Auch unser Geschäftsführer hat den Weg zu uns gefunden, jeden einzelnen abgeklatscht und ein wenig Smalltalk geführt. Als wir eine Sicherheitslücke aufgedeckt haben, distanzierte sich der für den Bereich verantwortlichen Security von uns und versuchte wenig später mit Kollegen dieses Leck zu flicken. Endlich lief unsere Mannschaft ein. Wir gaben von den "besten" Plätzen alles, wobei wir den ersten gegnerischen Fans auf die Nerven gingen.


 In der ersten Halbzeit sind wir sehr gut gestartet und haben die Kieler vor Probleme gestellt. In der zweiten Halbzeit haben wir ein kämpferisch geprägtes Spiel gesehen, konnten uns aber für die starke Leistung nicht belohnen. Nach dem Spiel gab es Unmut auf dem stillen Örtchen der Damen. Es gab eine lange Schlange, weil 70% der Toiletten gesperrt waren. Weiterhin drängte das Service Personal auf Beeilung und Verlassen der Halle, weil diese Feierabend machen wollten. Unten stellten wir wieder fest, dass Rainer erneut fehlt. Nach kurzem herum telefonieren kristallisierte sich heraus, dass er bereits zum Bus gelaufen ist. Abschließend sind wir zum Mannschaftsbus gegangen, haben unser Team abgeklatscht, Bilder gemacht und Gespräche geführt. Allmählich ging es zurück in die Heimat. Nun blicken wir nach vorne zum Heimspiel gegen Melsungen, wo wir mit euch gemeinsam Vollgas geben wollen.


erstellt am 25.02.2018 von TR, SR


Auswärtsfahrt nach Lemgo

 


 

Sonntag früh, den 24.02. haben sich 24 Handballverrückte aus Leipzig getroffen und sind knapp 5h mit dem großen Bus nach Lemgo gefahren. Auf der Hinfahrt gab es ein gutes Catering, gute Gespräche und viel zu Trinken. Seit der Auswärtsfahrt nach Bietigheim ist im großen Bus auch Gin-Tonic erhältlich, diesmal sogar mit Gurke (kleiner Verweis auf den letzen Auswärtsbericht).  Die Stimmung im Bus stieg stetig weiter, bis wir in Lemgo angekommen sind.

 

Als wir aus den Bus gestiegen sind, ging der Sprechchor los: "Hurra, Hurra die Leipziger sind da!". Wir haben bereits vor dem Spiel sehr gut eingeheizt. Zum Beispiel sang der Leipziger Fanblock ein kleines Ständchen für Bastian Roscheck, der an dem Tag seinen Geburtstag feierte. Nach dem Anpfiff haben wir so richtig Stimmung gemacht und unsere Jungs angefeuert. Dies hat sich auch sehr ausgezahlt, denn die Jungs haben eine starke Leistung in der ersten Halbzeit gebracht. In der zweiten Halbzeit konnten wir leider nicht daran anknüpfen, was unsere Unterstützung in dieser schweren Phase umso mehr forderte. Im Endeffekt hat leider alles nicht gereicht und so mussten wir ohne die gewünschten 2 Punkte wieder heimreisen.

 

Auf der Rückfahrt wurde dann noch das Spiel von einigen Fans ausgewertet und noch über andere Dinge philosophiert. Der Appetit ließ auch Grüßen. Allerdings erschwerte sich die Essensbestellung, da der Chef-Kellner sich nach dem anstrengenden Spiel ein Nickerchen gegönnt hat. Dennoch war es eine sehr entspannte Rückfahrt nach Leipzig. Irgendwie haben wir es aber doch geschafft, alle Satt zu bekommen. Es sind alle gut daheim angekommen und wir freuen uns schon alle auf nächste Woche gegen Gummersbach. Denn da werden WIR wieder Vollgas für unsere Jungs geben.

 

 

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erstellt am 25.02.2018 von LK


Auswärtsfahrt nach Göppingen


 

Am Donnerstag den 14. 02. ging es für vier Leipziger in Richtung Göppingen. Unterwegs wurden zusätzlich noch in Weißenfels und in Nürnberg zwei grün-weiß Verliebte eingesammelt. Die Fahrt verlief sehr ruhig und gediegen. In Göppingen angekommen, konnten wir nicht wie üblich auf dem dortigen VIP Parkplatz parken, sondern mussten ca. 100m weiter eine Parklücke aufsuchen.

 

Bei unseren Sitzplätzen angekommen, kamen Überlegungen auf, ob wir unsere Blockfahne hätten mitbringen sollen. Denn mit sechs Fans und einer Blockfahne die sich über 15 Plätze und ca. 8 Sitzreihen erstreckt, wäre das sicherlich lustig geworden. Trotz der überschaubaren Anzahl der mitgereisten Leipziger wurden alle Fanutensilien präsentiert. Beim Einlauf unseres Teams wurde die DHfK-Fahne geschwenkt und von da an, wie so üblich, gut Stimmung gemacht. Die Hälfte der angereisten Leipzig-Anhänger hauten voll in  ihre Trommel rein, die andere Hälfte taktierte mithilfe von Klatschbrettern und einer Tröte.

 

In der Halbzeit wollte sich Thomas an der Getränketheke ein Gin-Tonic mit Gurke bestellen. Da es die grüne Gemüsepflanze nicht auf Vorrat gab, wurde einfach mehr Gin in das Getränk gegeben. Auch am Ende des Spiels hatte Thomas Glück, da erneut keine Frucht aus der Kürbisgewächsfamilie verfügbar war, erhielt er einen Gin Tonic mit 80% Gin und 20% Tonic. So lässt es sich leben. Nach der Partie haben wir wie jedes Jahr mit ein paar Trommlern von Göppingen gequatscht. Hinter der Halle haben wir versucht unser Team aufzubauen, dass gelang leider nur sporadisch. Nun blicken wir zum nächsten Auswärtsspiel nach Lemgo und freuen uns über jede Anmeldung die bereits eingegangen ist und vielleicht noch eingehen wird.

 

 

erstellt am 17.02.2018 von TR


Auswärtsfahrt nach Bietigheim

 


In den frühen Morgenstunden und mit bester Spielerwartung ging es am Sonntag mit insgesamt 42 grün-weißen Anhängern in Richtung Bietigheim. Über Weißenfels ging es dann zur Mittagspause nach Nürnberg. In der gutbürgerlichen Wirtschaft "Bahnhof am Dutzendteich" stärkten sich alle ausgiebig. Die Gaststätte lag in Nähe der Nürnberger Arena, wo hin und wieder auch die Spiele vom HC Erlangen ausgetragen werden. So auch an jenem Tag. Ein paar Erlanger Fans, die auch dort speisten, schauten sehr verdutzt, Leipziger im genannten Etablissement zu sehen, obwohl sie an dem Spieltag gegen Minden(auch grün-weiße Farben) spielen sollten.

 

 Im Bus wurden dann bereits heiße Diskussionen geführt und Sprechchöre für das Spiel geprobt. Mit bereits aufgeheizter Stimmung und grün-weißen Fahnen ging es 15 Uhr in die hiesige EgeTrans Arena in Bietigheim Bissingen. Ab der ersten Minute überzeugten alle mitgereisten Anhänger durch ihre lautstarke emotionale Art und auch unsere Männer auf dem Parkett kämpften sich gut durch die erste Hälfte. Getragen durch die Anfeuerungen der Fans, konnte in Hälfte zwei die Führung weiter ausgebaut und schlussendlich ein Sieg errungen werden.

 

Dem spielerischen Können zollten die Grün-Weißen Supporter mit Gesängen wie "einmal Leipzig, immer Leipzig", "Oh wie ist das schön!" und „Auswärtssieg“ Tribut. Mit dem Abpfiff folgten ganze Laolawellen und die Erleichterung stellte sich bei allen mitgereisten Fans ein. Unter Freudenchöre erlebten die 42 Anhänger der Körperkulturellen eine feuchtfröhliche Heimreise mit einer super Essensversorgung!

 

Nun wollen wir diesen Enthusiasmus für weitere sportliche Erfolge in der Rückrunde mitnehmen und freuen uns auf jeden weiteren Punkt!

 

 

 

Fotos von dieser Auswärtsfahrt findet ihr auf unserer Facebookseite.

 

erstellt am 13.02.2018 von GK+CK


Auswärtsfahrt nach Wetzlar

 

Sonntag früh um 10 Uhr in Connewitz. Ca.20 unverbesserliche Optimisten machen sich auf den Weg nach Wetzlar, in der Hoffnung den Auswärtsfluch zu besiegen. Gut versorgt durch Familie Riebner findet eine entspannte Hinreise statt. Es wurde über die bisherige Saison diskutiert, unter anderen mit Papa Semper, der mit seiner Tochter an Bord war. Außerdem hat unsere Jugend eine Runde nach der anderen Uno gespielt. Unterwegs wurden sowohl in Sachsen-Anhalt als auch in Thüringen noch weitere Fans im Bus begrüßt. In Wetzlar angekommen, wurden wir natürlich auf dem VIP Parkplatz rein gewunken.

 

In der Arena nahmen wir unsere Plätze ein. Diese waren ausnahmsweise kein Gästeblock sondern eine Gastreihe. Kurz vor Spielbeginn wurden wir in unserem Ritual bis zum ersten Tor zu stehen von Event-Zuschauern gestört. Sie wollten unbedingt, dass wir uns hinsetzen da sie im Besitz von Sitzplatzkarten waren. Daraufhin erklärten wir ihnen, dass wir lange genug im Bus gesessen haben, wir uns auf das Spiel einstimmen wollen und uns nach dem ersten Leipziger Tor hinsetzen, schließlich seien sie im Gästeblock. Der Zwischenfall erledigte sich von selbst, als die Leipziger-Reihe anfing Stimmung zu machen und die Herrschaften es vorgezogen haben zu gehen.

 

Der Spielverlauf ähnelte den letzen Auswärtsspielen und war zum wiederholten Male leider verschenkt.

 

Ein Dank geht an Vorti und Rene, die nach dem Spiel zu uns hinauf gekommen sind, um sich für die Unterstützung zu bedanken und uns frohe Weihnachten zu wünschen.  Anschließend verabschiedeten wir am Mannschaftsbus das Team mit weiteren Weihnachtsgrüßen. Trotz des Endergebnisses, war die Rückfahrt nicht von Trauer bewegt. Die zuletzt zugestiegenen wurden an gleicher Stelle wieder raus gelassen. In Vorfreude aufs Weihnachtsfest und auf das Derby am Donnerstag kamen wir vor Mitternacht in LE an. Abschließend kann man wieder feststellen, dass es eine geile Auswärtsfahrt war, nur das Endergebnis nicht ganz hinhaut.

 

 

 

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erstellt am 27.12.2018 von FH


Auswärtsfahrt nach Berlin

 

 

Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! Unter diesem Motto starteten die Feuerbälle, Fans und Promis am Sonntag unsere Auswärtsfahrt zu den Füchsen nach Berlin. Zu den Promis gehörten Olympionikin Annekatrin Thiele und unsere Showcolates (das Dance-Team der Handballer) die das Ganze nochmal auffrischten. Am Völkerschlachtdenkmal ging die Fahrt in einem knacke vollen Bus los. Nachdem die Begrüßungsworte ausgesprochen waren, ging es mit einem Geburtstagsständchen für unsere Fanclub „Chefin“ und Auswärtsorganisatorin Sabine weiter. Das bildete den Auftakt einer von guter Laune und bester Stimmung geprägten Fahrt. Eine gute Versorgung (Speisen & Getränke) und einige Pipi-Stopps rundeten das Ganze ab. An dieser Stelle mal ein Dankeschön an die Organisatoren und Helfer aller Auswärtsfahrten.

 

Im Fuchsbau angekommen gab es viel Zeit tot zu schlagen. So wurden die Trommeln überprüft, ein Getränkevorrat für das Spiel geholt, Fotos gemacht und das Maskottchen Fuchsi gesucht. Zum Spielbeginn war der Leipzig Block gut gefüllt. Nach anfänglichem Rückstand kämpfte sich unsere Mannschaft mit großer Moral bis zur Halbzeit auf ein Tor heran. Einige individuelle Fehler und Abschlussschwäche im Offensivbereich verhinderten ein besseres Ergebnis. Heute war mehr drin! An der famosen Unterstützung aller DHfK-Fans kann es ja nicht gelegen haben.

 

Auf dem Heimweg wurde das Spiel ausgewertet und über vergangene Ereignisse berichtet. Natürlich gab es auch wieder unsere obligatorischen Wiener. Bei unserer letzten Pause trauten wir unseren Augen nicht, der ganze Rastplatz war übersät mit Schnee. Einige von uns machten vor Ort und Stelle einen Schneeengel andere zettelten eine kleine Schneeballschlacht an.  Es war klasse. In Leipzig angekommen wurden nach und nach die Leute rausgeschmissen bis wir schlussendlich wieder am „Völki“ ankamen. Es war eine tolle Auswärtsfahrt, auch wenn das Ergebnis nicht ganz passte. Die nächsten Auswärtsspiele bestreiten wir wieder mit dem Motto: „Mannschaft, wir glauben an euch!“ Schon jetzt könnt ihr euch für die Auswärtsfahrten im nächsten Jahr anmelden.

 

 

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erstellt am 21.12.2018 von HD


Auswärts beim HC Erlangen

 

 

Am Donnerstag, den 29.11. machten sich 18 grün-weiße Anhänger gut gelaunt auf den Weg nach Nürnberg, in der Hoffnung gegen den HC Erlangen endlich den 1. Auswärtssieg der Saison zu feiern. Nach einer 4 stündigen, feucht-fröhlichen Fahrt voller Spaß, Vorfreude aufs Spiel und Fachsimpelei rund um den Handballsport sind wir an der Halle angekommen. Wir wurden von einem in Nürnberg ansässigen Feuerball-Mitglied in Empfang genommen, dieser hatte einen Heimvorteil.

 

Nach einer kurzen Stärkung am Fanbus haben wir unsere Tickets bekommen, die Plätze eingenommen, die Mannschaft begrüßt und uns auf den Anpfiff des Spieles vorbereitet. Dann begann die Partie und die mitgereisten Fans zeigten wieder einmal, durch ordentlich Krach und Radau, dass sie hinter der Mannschaft stehen. Während der Begegnung gab es einige Unterbrechungen weil die Halle, im speziellen die Linien, geflickt wurden. In den letzten Minuten der zweiten Halbzeit ging es nochmal richtig zur Sache, die Ereignisse überschlugen sich, leider nicht zu unseren Gunsten. Einige unserer Schlachtenbummler haben noch Fotos mit unserem ehemaligen Spieler „Steini“ gemacht.

 

Am Bus verabschiedeten sich die zugereisten Supporter von den Busmitfahrern. Auf unserer Heimfahrt stellten wir überrascht fest, dass der mitgenommene Proviant in Form von belegten Brötchen schon alle war. So gab es zum Abendbrot unsere selbstgebackenen Plätzchen. Ansonsten verlief die Rückfahrt problemlos und ruhig. Gegen 1 Uhr sind dann alle müde in Ihre Betten gefallen. Nun blicken wir auf unsere kommenden Spiele im Dezember. Egal was kommt, wir stehen gemeinsam hinter unserem Team. Für unsere letzten beiden Auswärtsfahrten nach Berlin(So 16.12.) und Wetzlar(So 23.12.) könnt ihr euch noch bis 10.12.2018 anmelden.

 

 

erstellt am 02.12.2018 von DW


Auswärts bei den Eulen

 

Sonntag um 8.30 Uhr begaben sich zwei Kleinbusse vollbeladen mit gut gelaunten Fans, Krachmachern und Verpflegung in Richtung Friesenheim zum Auswärtsspiel bei den Eulen. Während der Fahrt wurde viel gefachsimpelt, alte Geschichten von anderen Fahrten erzählt und gemeinsam auf das kommende Spiel eingestimmt. Während dem Zwischenstopp gab es eine kleine Stärkung.

 

Als wir nach langer Fahrt endlich in Friesenheim ankamen, wurden wir gleich von drei Eulen Fans begrüßt. Es gab ein großes Hallo und einen kurzen Smalltalk. Anschließend gingen wir gemeinsam ins Turmrestaurant, welches direkt neben der Friedrich-Ebert-Halle liegt, um uns zu stärken. Zu unserer Überraschung begrüßte uns der langjähriger Löwen Fan und Leipzig-Sympathiesant Florian, der sich recht spontan entschieden hat, uns beim Auswärtsspiel zu unterstützen. Nach dem gemeinschaftlichen Schmaus holten wir aus den Autos unsere Fanutensillien und begaben uns in Richtung Halle. Wir nahmen unsere Plätze ein, brachten unsere unüberhörbaren Geräusch-Elemente in Position und dann ging es auch schon los. Die erste Halbzeit lagen wir noch in Front, was sich leider in der zweiten Halbzeit änderte.

 

Nach dem Spiel plauderten wir noch in netten Gesprächsrunden mit den Heimfans und haben die Zeit genutzt um noch ein paar Fotos zu schießen. In aller Ruhe machten wir uns dann wieder auf den Weg zu den Bussen. Dort verabschiedeten wir uns von den Eulen Supportern und dem Löwen Fan. Nachdem alles verstaut war ging es in Richtung Heimat. Um kurz vor 1.00Uhr waren dann auch die letzten Leipziger wohlbehütet Zuhause angekommen.

 

 

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erstellt am 20.11.2018 von KR


Pokal Achtelfinale in Kiel

 

Mittwochmorgen ging es im Fanbus los, um das Achtelfinale des DHB-Pokals live mitzuerleben. Auf der Hälfte der Strecke haben wir groß á la Feuerball aufgetafelt. Geschmackvoll angerichtet gab es von Muffins, über belegte Brötchen, hin zu gemischten Käsespießen alles. Nach weiterer Fahrt kamen wir in Kiel an der Sparkassen Arena an und wurden von den schwarz weißen Anhängern in Empfang genommen. Es gab eine große Begrüßung mit einem gemeinsamen Schaltausch.

 

An unseren Trommlerplätzen stellten wir fest, dass unsere Sitzplätze gegenüber waren. Empörung brach aus. Unser Geschäftsführer Karsten kam hoch, begrüßte jeden einzelnen und wurde von uns über die Situation instruiert, woraufhin er meinte: „Das geht gar nicht!“ und „Das bekommen wir hin!“. Er ging wieder an den Spielfeldrand, zückte sein Telefon und keine zehn Minuten später kamen zwei Ordner und geleiteten uns auf Plätze gleicher Art, wo wir gemeinsam als Block agieren konnten. Während des Spiels lichteten sich nach und nach die Reihen vor uns, bis am Ende in fünf Reihen nur noch ein vermutlich schwerhöriger Kieler saß. Offensichtlich waren Ihm sieben Trommler nicht zu laut. Eine andere Kielerin stiefelte vom gegenüberliegenden Block zu uns, um uns in unserer Lautstärke zu bestätigen, denn sie hörte ihre eigenen Trommler nicht.

Während des Spiels gesellte sich ein Ostsee-Ansässiger in den Leipziger Block, um  das grün-weiße Team anzufeuern. Nach dem Spiel wollte dieser unbedingt ein Fanclub Trikot abkaufen, bekam allerdings von mehreren , voneinander unabhängigen Stimmen gesagt, dass diese Unikate sind und demnach unverkäuflich seien. Da nützen auch 150€ nichts. Nachdem wir ein kühles Schaumsüppchen mit einigen Kielern genossen haben, ging es noch zum Mannschaftsbus. Dorthin bekleidete uns die Kieler Sprotte Axel, ein langjähriger Freund des Fanclubs. Ihn faszinierte, wie das Team sich bei jedem einzelnen Fan bedankte und verabschiedete. Als wir unseren Bus erreichten, haben wir Axel mit einem Kasten Schwarzbier überrascht. Er war überglücklich, obwohl er noch einen weiten Fußmarsch vor sich hatte.

 

Im Hotel angekommen, haben wir uns in ein Strandkörben niedergelassen, die Rester vom Tag gegessen, den Abend ausgewertet und einfach die Gemeinsamkeit genossen. Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück in Richtung Heimat los. Die ersten zwei Stunden war es sehr ruhig im Bus, bis es darum ging, wo man zum Mittag speisen möchte. Die Telefone liefen heiß, um eine geeignete Lokalität zu finden. In Lehrte sind wir auf ein Griechisches Restaurant gestoßen, welches gerade noch für 14 Personen Platz hatte. Der Busfahrer wurde vom Kellner auf einen geeigneten Parkplatz vorm Lokal eingewiesen. Nachdem wir gesättigt auch den Rest der Fahrt bestritten haben, wurde noch im Kollektiv der Bus entleert. Nun freuen wir uns auf das Spiel gegen Flensburg, wo es gemeinsam Farbe bekennen heißt.

 

 

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erstellt am 18.10.2018 von TR


Männerwirtschaft beim Bergischen HC

 

 

 

Fünf männlich, positiv-verrückte Handballfans trafen sich am Donnerstag, den 11.10.2018 12.30 Uhr um in Richtung Wuppertal zu starten. Die Fahrt verlief ganz ruhig, trotz erhöhten Verkehrsaufkommens. Im Bus wurde bereits ausgewertet, was alles so im Handball abgeht und sich langsam auf das Spiel eingestimmt. Wir waren pünktlich vor Ort, haben unsere Tickets in Empfang genommen, Sitzplätze eingerichtet und los ging es mit dem Spiel.

 

Wir gaben mit unseren 4 Trommeln und einer Tröte alles, nach dem Motto: „5 gegen den Rest der Welt“. Die gute Stimmung, in der Halle vom BHC, machte es uns schwer zu agieren, dennoch gaben wir nicht auf. Unsere Jungs erwischten einen rabenschwarzen Tag, was man vom gegnerischen Torwart und seinen Vorderleuten nicht behaupten konnte. Sie machten uns das Leben ganz schön schwer, wir kämpften uns bis auf ein Tor ran, schafften es aber leider nicht, den Bock umzustoßen.

 

Am Ende waren wir ganz schön angefressen, was auch den Spielern nicht verborgen blieb. Hochachtung vor unserem Geschäftsführer Karsten Günther welcher nach Spielende zu uns hochkam, um uns aufzumuntern. Gespräche mit den BHC Fans ergaben sich diesmal nicht, allerdings haben wir unseren ehemaligen Rückraumspieler „Pippo“ entdeckt, ihn lautstark gerufen und ihm zugewunken. Anschließend machten wir uns gleich auf den Heimweg.

Unterwegs erhielten die Feuerbälle eine Nachricht von Bastian Roscheck, in der sich die Mannschaft für die gezeigte Leistung bei uns entschuldigte. Das Team nähme sich vor, mit uns das Gespräch zu suchen, um die aktuelle Situation zu erörtern. Der Rest der Fahrt verlief störungsfrei, somit waren wir ca. 2 Uhr zu Hause. Am gleichen Morgen mussten Fischi, Thomas und Uwe gleich wieder auf Arbeit antreten.

 

 

erstellt am 13.10.2018 von UR


Auswärts in Gummersbach

 

 

Wieder einmal waren einige von den positiv verrückten Fans unterwegs. Diesmal lautete der Zielort Gummersbach. Hier wollten wir lautstark unsere Jungs im Kampf um ein paar Punkte anfeuern. Um 12:30 Uhr trafen sich also acht Handballfanatiker, um mit einem Kleinbus zur Schwalbe Arena zu fahren. Unterwegs wurde noch Fischi eingeladen, so dass wir nun zu neunt mit sechs Trommeln und einer Tröte ausgestattet waren. Die mentale Vorbereitung der Mitfahrer auf das Spiel geschah auf unterschiedliche Weise, während der eine sich von innen betrachtet hat, diskutierten die Anderen alle möglichen Probleme rund um den Handball.

 

Die Fahrt an sich, zog sich in die Länge, Baustelle folgte auf Baustelle und brachten unseren Fahrer Thomas fast zur Verzweiflung. Gegen 17:00 Uhr waren wir in der Nähe der Halle auf Parkplatzsuche. Auf die Frage an vorbeilaufende Fans von Gummersbach, ob wir hier stehen bleiben können, bekamen wir freundlich zur Antwort:  „ Wir gönnen euch nichts, aber parken dürft ihr hier“. Nun ja, war ja nicht bös gemeint, unsere gute Laune und unsere Hoffnung auf ein schönes erfolgreiches Spiel nahm keinen Schaden.

 

 Nun ging es rein in die Halle, in der noch ein paar grüne-weiße Fans zu uns stießen. Unsere Trommeln und sonstigen Radauelemente hatten wir in Stellung gebracht und anschließend unsere Mannschaft begrüßt. Auch Karsten Günther kam in unsere Ecke und begrüßte jeden einzelnen Fan mit Handschlag, in welchem Verein gibt es das noch? 

 

Dann begann das Spiel und von Anfang an gaben wir unser Bestes, machten ordentlich Stimmung, um unseren Jungs zu zeigen, dass wir hinter ihnen stehen und sie unterstützen. Auch wenn es zwischenzeitlich nach einem positiven Ergebnis für uns aussah, wurde es nichts mit einem Punktgewinn, der Spielausgang ist ja hinlänglich bekannt. Trotz des verlorenen Spiels stellten wir uns am Spielfeldrand auf, um unsere Spieler „abzuklatschen“.  Man sah ihnen die Enttäuschung an und der Gang zu uns fiel ihnen sicher nicht leicht. In Gesprächen mit Gummersbachern bekamen wir Zuspruch für unser unermüdliches Trommeln und Anfeuern, was darin gipfelte, dass uns ein Getränk spendiert wurde. Mit den Wünschen „kommt gut Heim“ machten wir uns gegen 21.30 Uhr wieder auf den Rückweg. Die Fahrt zurück verlief reibungslos, Fischi fuhr uns bis Weißenfels, den Rest der Strecke übernahm Dana das Lenkrad. Gegen 2:30 Uhr erreichten wir Leipzig.

 

 Auch wenn wir von dieser Auswärtsfahrt keine Punkte mit Heim brachten, werden sich zur nächsten Auswärtsfahrt erneut ein paar „positiv Verrückte“ auf den Weg machen, um unsere Mannschaft anzufeuern und wir hoffen, dass der Kreis der Auswärtsfahrer größer und größer wird.

 

erstellt am 01.10.2018 von SP


Auswärts in Mannheim

 

 

Letzten Sonntag machten sich die beiden Feuerbälle Thomas und Fischi, gemeinsam mit der Presse des SC DHfK Handball, auf den Weg nach Mannheim, um dort ihre Mannschaft im Auswärtsspiel gegen die Rhein Neckar Löwen lautstark zu unterstützen. Auf der Hinfahrt gab es rege Diskussionen, wie denn das Spiel verlaufen würde. Die Hoffnung stirbt zuletzt, da war man sich einig und nur mit einer Top Leistung kann man das Unmögliche, möglich machen. Nach einer Pause und einer kleinen Stärkung ging es dann weiter Richtung Mannheim. Dort angekommen wartete unser dritter Feuerball schon sehnsüchtig auf die uns. Tom hat das